Sonntag, 17. Juli 2011

Mähhh… Alte Bekannte

An wechselnden Plätzen, eben wo gerade schmackhaftes Gras zur Verfügung steht, begegne ich immer wieder dieser Herde Ziegen.
Heute neben dem Altpapiercontainer den ich nach getaner Gartenarbeit noch aufsuchte. Wer war wohl mehr überrascht, die Tiere dass sich jemand für sie interessiert oder ich über die spontane Begegnung? Jedenfalls, da kann ich natürlich nicht einfach vorbeigehen, egal ob mit oder ohne Foto.
Aber ich hatte ja mein Handy dabei, wie immer.

Foto1557 
Sehr neugierig
Foto1558        Foto1565


Kartenbild

Freitag, 15. Juli 2011

Glückskäfer


DSCF0118 (2)
Selten sind sie nicht, trotzdem habe ich mich sehr gefreut als ich heute Mittag diesen sympathischen Kleinen gesehen hab:
ein Siebenpunkt- Marienkäfer der auf einem Borretschblatt saß und sich geduldig fotografieren liess.
Es heisst er sei ein Glücksbringer, und tatsächlich habe ich heute auch allerbeste Laune. Smiley
Tschüss Kleiner, flieg weiter.
DSCF0127 (2)DSCF0129 (2)

Wikipedia über Marienkäfer
Wikipedia über den Siebenpunkt- Marienkäfer

Sonntag, 10. Juli 2011

Unser täglich Unwetter

Es giesst, es schüttet, es hagelt,
Wasser schiesst über die Dachrinnen hinaus

und die Strasse entlang,


nach einer halben Stunde ist der Spuk vorbei und die Sonne scheint wieder.

Samstag, 9. Juli 2011

Der Herkules

Herkulesstaude oder Riesen- Bärenklau bei Laichingen
(Artikel bei Wikipedia)

Genesis:
The Return of the Giant Hogweed,
Belgium 1972

Freitag, 8. Juli 2011

Ruine Reussenstein und S' alte Haus in Wiesensteig

Wie geschickt:
Eine Extrafahrt war nötig und ich genehmige mir etwas Zeit für einen kleinen Spaziergang.

Schon bei der Anfahrt auf der Bundesstrasse von Schopfloch kommend zeigt sich der Reußenstein mit seinem wohl schönsten Anblick.


Vom Parkplatz Reußenstein sind es nur ca. 10 Minuten Gehzeit bis man zur Ruine auf  ihrem imposanten Fels kommt. Freizeitaktivitäten am Reußenstein: Kletterer und Gleitschirmflieger


Die Geschichte der Burg liest man auf einer Schautafel am Eingang:

Der Reußenstein wurde vermutlich gegen Ende des 13. Jahrhunderts erbaut. 1340 verkaufte der Sohn des ersten bekannten Besitzers, Diethoh von Kirchheim-Stein die Burg an seine Vettern Konrad und Heinrich Reuß. Obwohl die Familie Reuß die Burg nur 30 Jahre lang besaß, blieb der Name für immer mit ihr verbunden. 
Nach 1371 wechselte der Reußenstein elfmal den Besitzer. 
1441 wurde er an die Grafen von Helfenstein verkauft, in deren Besitz die Burg bis zum Jahre 1627 verblieb. 1642 kam der Reußenstein an Bayern und Fürstenberg, 1806 an Württemberg. 
1862 erwarb das Württembergische Königshaus die Ruine, welches sie 1964 an den Landkreis Nürtingen verkaufte. 
Seit dem 16. Jahrhundert unbewohnt und verfallen, wurde der Reußenstein in den Jahren 1965 und 1966 mit Hilfe des Landes Baden Württemberg, der Kreissparkasse und vieler freiwilliger Helfer aus Neidlingen und der näheren Umgebung restauriert









Goodbye Reußenstein, 
durch ein kleines Wäldchen gehts wieder zurück zum Parkplatz.




Mein Weg nach Hause führt mich durch Wiesensteig, vorbei am "Alten Haus"
dessen Inschrift mich schon lange interessiert. 
Jedesmal denke ich mir:
halt mal an, heute habe ich es getan.



Hausinschrift:
Bei der Zerstörung Wiesensteigs am Markustag 25. April 1648 durch die Schweden, Duaret'sches Regiment wurde auch ich niedergebranndt und im Jahre 1653 wieder aufgebaut. 
Anno 1922 vier Jahre nach dem Weltkrieg 1914-1918 bin ich renoviert worden.
Anno 1986-1987 wurde ich renoviert


Samstag, 2. Juli 2011

Update: Neues vom Garten

Was ist passiert in den letzten 2 Wochen?
Wetterkapriolen:
Einer oder zwei schöne "Sommertage" gefolgt von  Hagel, Sturm und Gewitter.
 




Allerdings, die vielen Regengüsse haben einen ordentlichen Wachstumsschub veranlasst.
Handy oder Kamera sind natürlich immer mit draussen
und so ist wieder eine Serie Bilder entstanden.

Meine Digitalispflanze und die drei Königskerzen (ja genau die vom Gemüsebeet) sind förmlich hochgeschossen und erfreuen mich schon seit einer Woche durch ihre immer weiter nach oben wandernden Blüten. 


Die wunderschöne Blüte der Digitalis ist sehr beliebt bei Hummeln, es fliegen zu jeder Zeit immer welche um die Blüten herum, nur fotografieren lassen sie sich nicht so ohne weiteres.



An windigen Tagen ist der Anblick meines Klatschmohns eine traurige Angelegenheit, lediglich leere Stengel wiegen sich da im Wind. Um am nächsten Morgen wieder umso schöner dazustehen. Die frisch aufgebühten Blüten bilden regelrechte Stauden und sind eines meiner Lieblingsmotive für Nahaufnahmen.




Beim jäten ist mir die folgende Besucherin vor die Finger gekrochen. Bis ich den Foto geholt hatte war sie zu meinem Bedauern schon weg. Ärgerlich wegen der verpassten Gelegenheit habe ich weiter geschnippelt und gerupft. Und bin ihr nochmal begegnet, etliche Meter weiter Richtung Wiese! Ganz schön schnell, muß ich sagen. Und.... diesesmal mußte sie sich fotografieren lassen. Danach durfte sie dann unter eine Frauenmantelstaude entfliehen.
Nun war ich sehr neugierig um welche Raupe es sich dabei handelt und habe herausgefunden dass es die Raupe vom Braunen Bär ist (siehe Wikipedia).



Auch die Salbeistaude ist momentan am Blühen und wird von Bienen und Hummeln besucht, meistens sind gleich mehrere dort anzutreffen.


Ernte:
Rote Johannisbeeren sind reif,
von den Erdbeeren gibts jeden Tag eine Handvoll Vitamine direkt in den Mund,
zu jeder Abendmahlzeit hole ich mir meinen Bund Radieschen vom Garten.



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