Sonntag, 27. Februar 2011

Geschichte des Gärtchens mit Fotos von damals

Wildnis beim Einzug, hier hat der Sturm ein altes Dachfenster abgerissen
2002 bin ich hier eingezogen, ein kleines altes Häuschen auf der Schwäbischen Alb mit einer geschotterten Abstellfläche von ca. 10 x 10m hinter dem Haus und einem verwilderten Vorgärtchen.
Die damalige Rückwand des Hauses, die Platten rechts gaben später den Sitzplatz
Meine Freude am Garten begann als ich hinter dem Haus eine Wand hochmauern liess und bei dieser Gelegenheit auch gleich eine verwilderte Schotterfläche mit Moosen und Unkraut ausbaggern liess.
Ich bekam Erde von einem Acker in dieses Loch geschüttet, ein Teil der Fläche wurde geschottert um mein Auto abzustellen.
Nun wollte ich diese neue Anlage natürlich nicht wieder verwildern lassen und begann darin zu arbeiten: eine kleinere Ausbuchtung habe ich zuerst mit herumliegenden Platten belegt, das sollte der Platz für einen Gartentisch, Stühlen und Sonnenschirm werden. Danach habe ich den Rand zwischen Schotter und Erde abgegrenzt, das sollte eine Blumenrabatte werden. In der Mitte entstand ein fast quadratisches Beet für Gemüse, der Rest wurde mit Grassamen eingesät. Somit war die grobe Struktur des Gärtchens angelegt.
Mit einem Freund zusammen habe ich dann noch ein kleines (und vorerst provisorisches) Gewächshaus gebaut.
Jedes Jahr im Sommer arbeite ich mit viel Freude im Grünen draussen und lege nach und nach an was in einer Saison nicht zu schaffen ist.

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